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Finalrunde Pasching

Fr., 12.8.2011

Qualifikationsrunden (3 Gewinnsätze)

10:30 45 Serbien - Japan 3:1 (11:7, 5:11, 11:8, 11:8)
11:45 46 USA - Tschechien 3:0 (14:12, 11:3, 11:5)
13:00 47 Schweiz - Italien 3:0 (11:2, 11:4, 11:4)
14:15 48 Chile - Namibia 3:0 (11:8, 11:8, 11:7)

 

 

Halbfinalspiele (4 Gewinnsätze)

16:00 50 Deutschland - Brasilien 4:1 (11:5, 11:5, 11:4, 8:11, 11:6)
18:00 49 Argentinien - Österreich 3:4 (2: 11, 5:11, 11:9, 12:10, 6:11, 12:10, 5:11)

Etwaiges Österreich-Spiel am Ende

Sa., 13.8.2011

Platzierungsspiele (3 Gewinnsätze)

12:30 51 Japan - Tschechien
0:3 (9:11, 2:11, 7:11) Plätze 11/12
13:45 52 Serbien - USA 0:3 (8:11, 4:11, 9:11) Plätze 9/10
15:15 53 Italien - Namibia 3:0 (11:2, 11:5, 11:7) Plätze 7/8
16:30 54 Schweiz - Chile 3:0 (12:10, 11:7, 11:5) Plätze 5/6

 

 

Spiel um Rang 3 (4 Gewinnsätze)

18:15 55 Argentinien - Brasilien 0:4 (7:11, 10:12, 8:11, 7:11)

 

 

Finale (4 Gewinnsätze)

20:15 56 Österreich - Deutschland 2:4 (7:11, 11:9, 12:14, 11:6, 7:11, 6:11)

 

Endstand:

1. Deutschland
2. Österreich

3. Brasilien
4. Argentinien
5. Schweiz
6. Chile
7. Italien
8. Namibia
9. USA
10. Serbien
11. Tschechien
12. Japan

 

Kurzberichte:

  • Spiel Nr. 56, Finale: Österreich - Deutschland

    Bei Vollmond und Flutlicht bot ein begeistertes Publikum dem Faustball-Sport eine nie dagewesene, aber diesem großartigen Sport mehr als würdige Bühne. Zum Schluß gewinnt SCHWARZ-ROT-GOLD!


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  • Spiel Nr. 55, Plätze 3/4: Argentinien - Brasilien

    Brasilien sicherte sich bei der 13. Faustball-Weltmeisterschaft.in Österreich die Bronzemedaille mit einem souveränen 4:0 nach Sätzen.
    In einem bestens gefüllten Paschinger Waldstadion spielten Brasilien und das Überraschungsteam aus Argentinien um die Nummer eins Position Südamerikas und den dritten  Podiumsplatz. Das Spiel begann ausgeglichen -  Brasilien konnte erst Mitte des ersten Satzes die entscheidenden Akzente setzen und den Durchgang nach Hause spielen.
    Im zweiten Abschnitt erzwang Argentinien die Verlängerung, auch weil der argentinische Angreifer Martin Vazquez nun besser ins Spiel kam. Brasilien konnte dennoch den engen Satz vor stimmungsvoller Kulisse für sich verbuchen. Im dritten Satz brachten die "Gauchos" die brasilianischen Angreifer Juliano und Gabriel nicht unter Kontrolle. Erst gegen Ende des Durchgangs kam Argentinien auf - die Brasilianer holten sich aber die 3:0-Satzführung.
    Die Seleção ließ auch im vierten Satz nichts mehr anbrennen, Gabriel sorgte für die entscheidenden Punkte. Argentinien konnte nicht an die Leistungen vom Viiertel- und Halbfinale anknüpfen. Ihnen war auch die Müdigkeit des gestrigen Krimi- Spiels im Halbfinale gegen Österreich anzumerken. Die Albiceleste verpasste die Revanche für die Niederlage in der Zwischenrunde und muss nun mit Platz vier Vorlieb nehmen.
     
    Stimme zum Spiel:
    Brasilien-Betreuer Jorge Eduardo Sueffert:
    "Die Bedingungen waren heute optimal für uns. Wenn sie so wie gestern gewesen wären, hätten wir gegen Argentinien auch verlieren können. Es sind fünf Mannschaften hier fast gleichauf, da ist die Tagesform entscheidend. Die Jungs haben bis zum letzten Punkt gekämpft, aber natürlich ist es ein Unterschied, ob man im großen oder kleinen Finale steht. Die Stimmung war fantastisch, da hätte ich gerne selbst mitgespielt."
     
    Ergebnis:
    Argentinien - Brasilien 0:4 (7:11, 10:12, 8:11, 7:11)
     


  • Spiel Nr. 54, Plätze 5/6: Schweiz - Chile

    Der von einem kurzen Platzregen knapp vor Spielbeginn nasse Boden bereitete Abwehr und Zuspielern beider Teams Schwierigkeiten, so dass sich Satz eins und zwei zu einem offenen Schlagabtausch mit Vorteilen zu Gunsten der Schweiz entwickelten. Cyrill "Fausto" Schreiber schlug zahlreiche Angriffs-Kracher, aber auch die Mödinger-Brüder spielten im Angriff groß auf. Die Chilenen ließen sich auch im dritten Satz nicht unterkriegen, doch mit zunehmender Matchdauer wurde die Überlegenheit der Eidgenossen immer deutlicher.

    Ergebnis:
    Schweiz - Chile 3:0 (12:10, 11:7, 11:5)


  • Spiel Nr. 53, Plätze 7/8: Italien - Namibia

    Die Italiener revanchierten sich für die Pleite in der Zwischenrunde gegen Namibia und holten sich den siebten Gesamtrang. Italien mit starkem Beginn, dem die Afrikaner nichts entgegenzusetzen hatten. Auch in den Sätzen zwei und drei blieben die Italiener souverän. Vor allem Armin Runer im italienischen Angriff konnte nach Belieben schalten und walten.
     
    Ergebnis:
    Italien - Namibia 3:0 (11:2, 11:5, 11:7)


  • Spiel Nr. 52, Plätze 9/10: Serbien - USA

    Die USA mussten in ihrem letzten Spiel ohne Eric Kindler auskommen, der heute bereits wieder in der NFL im Einsatz ist. Beide Mannschaften begannen abwartend, dank toller Punkte von Mat Henrichs - wie schon im gesamten Turnierverlauf - machte die USA den ersten Durchgang klar. Teamgeist und sicher Heber der USA machten es den Serben, die sich allesamt aus ehemaligen Volleyball-Profis rekrutieren, auch im zweiten und dritten Satz schwer.

    Ergebnis:
    Serbien - USA 0:3 (8:11, 4:11, 9:11) 


  • Spiel Nr. 51, Plätze 11/12: Japan - Tschechien

    Tschechien holt sich dank der besseren Technik den 11. Platz bei der Faustball WM 2011 in Österreich. Sie schlugen die Japaner in drei Sätzen. Die Asiaten kämpften unermüdlich, obwohl sie nur mit 6 Mann angetreten waren und man ihnen die Strapazen der letzten Woche anmerkte.

    Ergebnis:
    Japan - Tschechien 0:3 (9:11, 2:11, 7:11)


  • Spiel Nr. 49, Halbfinale: Österreich - Argentinien

    Vor 6500 begeisterten Faustballfans lieferten sich Österreich und Argentinien ein packendes Duell über sieben Sätze um den Finaleinzug. Schlussendlich müssen sich die Argentinier im letzten Satz geschlagen geben.


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  • Spiel Nr. 50, Halbfinale: Deutschland - Brasilien

    Das erste Halbfinale zwischen Deutschland und Brasilien fand bei perfektem Faustballwetter und Traumkulisse statt. Das Team Deutschland kann mit toller Abwehr und noch besserem Angriffsspiel das Match dominieren!


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  • Spiel Nr. 48, Quali-Spiel: Chile - Namibia

    Chile startete mit druckvollen Angriffen von Joaquín und Alvaro Mödinger. Zwar kämpfte sich Namibia Punkt um Punkt heran, für den Satzgewinn kam die Aufholjagd jedoch zu spät. Den ersten Durchgang spielte Chile sicher nach Hause. Während sich Michael Baas und  Christoph Kubirske langsam in Hochform schossen, hatte die Abwehrreihe von Namibia vor allem mit den platzierten Aufschlägen der Chilenen Schwierigkeiten. Die Taktik von Namibia, die Schläger mit dem Service aus dem Spiel zu nehmen, war nicht erfolgreich. Auch aus dem umkämpften zweiten und dritten Satz ging Chile als Sieger hervor und qualifiziert sich somit für die World Games.

    Ergebnis:
    Chile - Namibia 3:0 (11:8, 11:8, 11:7)


  • Spiel Nr. 47, Quali-Spiel: Schweiz - Italien

    Schweiz gewinnt eindrucksvoll ihr Spiel gegen Italien mit 3:0. In den ersten beiden Durchgängen war Italien in allen Belangen hilflos überfordert und konnte gegen die Schweizer ganz wenig ausrichten. Diese wussten ihre Chancen konsequent zu nützen und waren auch stark in der eigenen Abwehr. Italien machte darüber hinaus einige unnötige Fehler. Nur zu Beginn des dritten Satzes konnten sie mit den Eidgenossen einigermaßen mithalten und erspielten sich ein 4:4. Danach kam der Schweizer Express wieder in die Gänge und spielte groß auf. Eine Angriffswelle nach der anderen nützen die roten Herren aus der Schweiz für sich und so ging auch der letzte Punkt symptomatisch mit einem Fehler der Italiener an sie.

    Ergebnis:
    Schweiz - Italien 3:0 (11:2, 11:4, 11:4) 


  • Spiel Nr. 46, Quali-Spiel: USA - Tschechhien

    Die USA begannen vom gestrigen Sieg beflügelt mit sicherem Zuspiel sowie harten und platzierten Angriffen von Mathew Henrichs. Im Verlauf des ersten Satzes konnte sich keine der beiden Mannschaften konnte deutlich absetzen und beide vergaben Satzbälle. Die Teams lieferten einander in Satz 2 lange und packende Ballwechsel mit den besseren Abschlüssen durch die USA, denen die Tschechen wenig entgegensetzen konnten. Der dritte satz begann ausgeglichen, die US-Boys behielten jedoch die Oberhand und spielen morgen gegen Japan um Platz 9/10

    Ergebnis:
    USA - Tschechien 3:0 (14:12, 11:3, 11:5)


  • Spiel Nr. 45, Quali-Spiel: Serbien - Japan

    Serbien dominierte die Qualifikationsrunden-Partie gegen Japan von Beginn. Doch Japan fing sich und schaffte den Satzausgleich. Erst in den Sätzen drei und vier wurden die Europäer ihrer Favoritenrollen gerecht und gewannen mit etwas Mühe. Serbien spielt nun um Platz neun. Die Japaner müssen in ihrem letzten Spiel darum kämpfen, nicht Letzter zu werden.
     
    Ergebnis:
    Serbien - Japan 3:1 (11:7, 5:11, 11:8, 11:8)